MTA / MTLA - Medizinberuf mit Zukunft und vielen Chancen!

      

Als MTLA untersuchen Sie Körperzellen unter dem Mikroskop, bestimmen Blutgruppen oder weisen Krankheitserreger in Körperflüssigkeiten nach.

Die Arbeit von Medizinisch Technischen Assistentinnen und Assistenten ist vielseitig. Routine, Organisation, Qualitätsmanagement und EDV sind wichtige Aspekte der täglichen Arbeit.

Sie sind Bindeglied zwischen Ärzten und Patienten. Als MTLA leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Findung der Diagnose. MTLA liefern die Grundlagen für ärztliche Entscheidungen. 70 % aller Diagnosen können nur mithilfe der Labormedizin gestellt werden. Die Ausbildung bereitet angehende MTLA auf diesen Beruf vor.

Wichtigste Lehrinhalte sind daher die medizinischen Hintergründe. MTLA verstehen die biochemischen Vorgänge im menschlichen Körper. In der Ausbildung wird auch Ihr technisches Verständnis geschult. Dadurch wissen Sie dann auch, wie Analysegeräte funktionieren. Darüber hinaus bietet ein so breit aufgestelltes Unternehmen seinen Fachkräften ganz vielfältige Chancen. Eine einmal eingeschlagene Richtung kann weiter entwickelt werden und oder Sie nutzen ihr Knowhow als MTA in berufsverwandten oder auch ganz anderen Bereichen unseres Hauses.

Ich bin gerne MTA, weil...

 

Andre Schmidt, MTA ... mir die Türen in jede Richtung offen stehen. Ich arbeitete seit fünf Jahren in der klinischen Chemie. Mein Interesse an der Datenverarbeitung und Labor EDV wurde ständig größer. Ich war bei Softwareumstellungen dabei, zunächst nur an unserem Standort in Geesthacht aber zunehmend auch an anderen Orten unseres Verbunds. Das macht mir total Spaß. Da ich genau weiß, was unsere EDV können muss, wurde ich schon seit dieser Zeit schon gerne einmal von den Softwareentwicklern gefragt. Mittlerweile habe ich mich ganz für die EDV entschieden. Meine Fachkompetenz als MTA kann ich dort voll und ganz einbringen. Das finde ich sehr erfüllend.
André Schmidt


 

Edda Schnittke, MTA ... hier wenig Routine ist sondern alles entwickelt sich rasend schnell. Vor allem in der Drogenanalytik ist es interessant, weil wir uns mit immer neuen Substanzen und Nachweisverfahren auseinander setzen. Ich arbeite seit 20 Jahren im Labor Dr. Kramer & Kollegen in der Toxikologie. Wir bilden uns ständig weiter, arbeiten mit an Studien und sind damit auch Teil des Fortschritts und der Qualitätssicherung in unserem Fachgebiet.
Edda Schnittke


 

Edda Schnittke, MTA ...man so viele Möglichkeiten der beruflichen Entwicklung und der Spezialisierung hat. Egal, ob im Krankenhaus, in Labor, Praxis, Industrie und Wissenschaftsbetrieben – Überall sind MTAs oder MTLAs gefragt. Das war für mich auch ausschlaggebend bei der Entscheidung für diesen Beruf. Ich würde mich wieder so entscheiden.
Sehr früh entdeckte ich mein Interesse an der Arbeit im  Labor.  Ich wusste nur nicht sogleich, ob es im Bereich der medizinischen Labordiagnostik oder der Umweltanalytik oder der Lebensmitteluntersuchungen sein würde.
Nach Abschluss meiner Ausbildung zur MTLA in Schwerin habe ich im Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf die Arbeit aufgenommen. Dort war ich in der Transfusionsmedizin und der Blutbank tätig. Mittlerweile habe ich 2 Kinder und bin hier im LADR Labor Dr. Kramer und Kollegen in Teilzeit beschäftigt. Der Blutgruppenserologie bin ich treu geblieben.  Die Arbeit lässt sich gut mit meinem privaten Alltag in Einklang bringen. Ich bin im Tag- aber auch im Spätdienst hier. Neben der Arbeit haben wir hier eine Vielzahl von Fortbildungen und sind dadurch auch immer mit unseren Kenntnissen auf Ballhöhe. Das macht es spannend und abwechslungsreich. Meine Kolleginnen und Kollegen sind wirklich top und ich bin sehr froh, Teil eines solchen Teams zu sein. Jeder passt auch für den anderen mit auf und wir halten uns gegenseitig den Rücken frei. Das ist entspanntes Arbeiten trotz hoher Anforderungen. Hier in der Blutgruppenserologie kommt es sowohl auf Technikkenntnisse als auch auf praktische Erfahrungen an, weil hier auch einiges nur in Handarbeit gemacht werden kann. Bei uns passt eigentlich alles zusammen. Vielseitigkeit, Qualitätsanspruch, Kollegialität und Weiterbildungsmöglichkeiten sowohl im Hause, als auch extern..

Nadine Krage

 

Edda Schnittke, MTA ...in der Schule hatten wir eine tolle Chemielehrerin. Dadurch entwickelte ich genau im richtigen Moment ein großes Interesse an diesem Fach und an der Biologie. Deshalb war es für mich eigentlich auch schon mit meinem Schulabschluss klar, dass ich etwas in dieser Richtung machen wollte. Meine Suche führte mich an die MTA Schule in Greifswald und dort habe ich meine Ausbildung gemacht. Das war ein richtiger Volltreffer. Von dort ging ich 1999 als fertige MTA hierher nach Geesthacht ins Labor Dr. Kramer und Kollegen. Seitdem bin ich in der Molekularbiologie (PCR) im Spezialgebiet Infektionsserologie. Dabei geht es vor allem um den Nachweis schwerwiegender Erkrankungen wie HIV oder Virushepatitiden. Ich arbeite hier 7 Stunden pro Tag und mache nebenbei auch noch Dienste im Krankenhauslabor in der Notfalldiagnostik. Ich liebe die Flexibilität und dass ich Teilzeit mit meinem Krankenhausjob kombinieren kann. Meine Arbeit in der PCR-Abteilung ist hochspezialisiert und ich bin mit dieser Qualifikation überall einsetzbar. Wenn sich also meine private Situation einmal ändern sollte, und ich müsste umziehen, hätte ich überhaupt keine Probleme irgendwo anders eine Arbeit zu finden. Das wünsche ich mir zwar momentan nicht, aber wenn es so wäre, würde ich schnell woanders wieder einen Job finden.
Diana Zander


 

Haben Sie Interesse an diesem verantwortungsvollen Beruf? Gerne können Sie bei uns im LADR-Verbund ein Praktikum absolvieren. Bei Interesse wenden Sie sich an Jessica Kurtz
j.kurtz@ladr.de • Telefon 04152 803-123

Ihre Fragen zu unserem Labor beantwortet Ihnen gerne Martina Menapace (Leitende MTA, stellvertr. QMB.)
m.menapace@ladr.de • Telefon 04152 803-181

Oder Informieren Sie sich hier über die Nachwuchskampagne:
www.junges-blut-im-labor.de [ext]